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Call for Papers der Zeitschrift "Beiträge zur Hochschulforschung"

Thema: Auswirkungen der wissenschaftlichen Weiterbildung


Die wissenschaftliche Weiterbildung ist ein gesetzlich verordneter  Organisationszweck von Hochschulen. Dennoch fristet sie im Vergleich zu den anderen hochschulischen Kernaufgaben immer noch ein Stiefkind-Dasein im Feld der Wissenschaft. Sie rangiert nach Forschung und grundständiger Lehre allenfalls auf dem dritten Rang in der wissenschaftlichen Prestige-Hierarchie. Diese relative Vernachlässigung im lebensweltlichen Hochschulalltag spiegelt sich auch in der Erforschung wissenschaftlicher Weiterbildung wider. Sämtliche Appelle verschiedenster Akteurs- bzw. Interessengruppen in- und außerhalb der Wissenschaft konnten bisher nichts an der Tatsache ändern, dass der wissenschaftlichen Weiterbildung Beachtung und Anerkennung fehlt. Seit 2011 jedoch ist mit dem Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ eine nationale Förderinitiative aktiv, mit welcher dieser Status quo substantiell und nachhaltig verändert werden soll.

Die „Beiträge zur Hochschulforschung“ setzen an diesen Feststellungen an und suchen daher für ein Themenheft nach empirisch basierten Forschungsartikeln, die die Auswirkungen von wissenschaftlicher Weiterbildung auf

  1. der Makro-Ebene des Hochschulsystems,
  2. der Meso-Ebene der Hochschul-Organisation sowie
  3. der Mikro-Ebene der Lehrenden und Studierenden

theorie- und methodengeleitet fundiert analysieren.

Call for Papers der Zeitschrift „Beiträge zur Hochschulforschung“ zum Thema: Auswirkungen der wissenschaftlichen Weiterbildung


Frist für die Einreichung eines Abstracts von zwei bis drei Seiten ist der 15. Juli 2018.
Frist für die Einreichung der vollständigen Manuskripte ist der 5. November 2018.
E-Mail: WWB_Beitraege (at) ihf.bayern.de

Alle Artikel, die grundsätzlich für eine Veröffentlichung in Frage kommen, durchlaufen ein Review-Verfahren durch zwei unabhängige Gutachter (double blind).

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